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Transaktionsanalytische Psychologische Beratung

Ihre Anliegen stehen im Zentrum. Wir arbeiten an gemeinsam vereinbarten Zielen. Meine Praxiskompetenz in transaktionsanalytischer psychologischer Beratung entspricht den Richtlinien der Schweizerischen Gesellschaft SGTA bzw. der Deutschschweizerischen Gesellschaft für Transaktionsanalyse DSGT, die in der Europäischen Gesellschaft für Transaktionsanalyse EATA eingebunden ist.

Ich unterstehe der gesetzlichen Schweigepflicht.

Die Transaktionsanalyse verbindet Theorie und einen handlungsorientierten Ansatz. Sie erklärt und differenziert Interaktionsbezüge auf tiefenpsychologischer Ebene. Die Transaktionsanalyse bietet professionelle Unterstützung in Entscheidungs-, Umsetzungs- und Integrationsprozessen. Dabei wird die eigenverantwortliche Sinnfindung in den Mittelpunkt gerückt.

Die Transaktionsanalyse integriert u. a. folgende Aspekte:

Therapiemodell

Die Transaktionsanalyse ist ein Therapiemodell, welches ermöglicht, persönliche Skriptmuster (unbewusster Lebensplan) – geprägt durch frühere Erfahrungen – verstehen zu lernen. Im Lernprozess geht es darum, einschränkende Skripteinflüsse verstehend und würdigend bewusst und eigenverantwortlich aufzuheben, um positive Kräfte im «Jetzt» zu stärken.

Persönlichkeitskonzept

Die Transaktionsanalyse ist ein Persönlichkeitskonzept, das in drei Hauptgruppen der «Ich-Zustände» gegliedert ist. Die Analyse dieser Ich-Zustände (Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kindheits-Ich) kann helfen, innere Erlebensweisen und Reaktionen – das individuelle Verhalten bezüglich diversen Interaktionsbezügen sowie die lebenslange Entwicklungsfähigkeit – besser verstehen zu können.

Kommunikationskonzept

Die Transaktionsanalyse ist ein Kommunikationskonzept, welches die Analyse der zwischenmenschlichen Kommunikation (verbal/nonverbal) beschreibt und klärt.

Beziehungstheorie

Die Transaktionsanalyse ist eine Beziehungstheorie, welche intrapsychische Prozesse aufzeigt. 

Ziele der Transaktionsanalyse sind Autonomie, Spielfreiheit, Spontaneität und Sicherheit im Selbstausdruck.

Maltherapie

Die Maltherapie eignet sich für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Erziehungsberechtigte werden nach Wunsch und Bedarf miteinbezogen.

Mein Ansatz bietet vorerst die Möglichkeit, sich künstlerisch – ohne Leistungsvorgaben – kreativ zu erfahren.

Der therapeutische Prozess ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit sich selbst, die Angesprochene setzt sich ins Bild. Dabei kann sie eigene Ressourcen entdecken und beleben sowie Entscheidungs-, Umsetzungs- und Integrationsprozesse angehen.  

Systemische Erziehungsberatung

Meine Art der systemischen Erziehungsberatung bezieht sich primär auf die individuellen Wahrnehmungsprozesse der Beteiligten. Dabei spielt das eigene Sicherheitsempfinden, die eigene kognitive Regulierungsfähigkeit sowie die eigene Sinngebung eine zentrale Rolle.

Mögliche Krankheitssymptome werden wahrgenommen, jedoch nicht explizit in den Mittelpunkt gestellt. Der bio-psycho-soziale Ansatz vermittelt eine systemische Perspektive, dabei bildet die familiäre Struktur eine «Ganzheit».

Einzelne Familienmitglieder erleben diese «Ganzheit» in ihrer Wirklichkeit unterschiedlich. Die systemische Erziehungsberatung hat zum Ziel, die eigenen Beziehungsformen – seine Selbstwirksamkeit, seine Kompetenz- und Austauschformen sowie seine Interaktionsbezüge – in ihrer Dynamik bzw. «Ganzheit» zu verstehen.

Weitere Themen und Ziele der systemischen Erziehungsberatung sind:

  • Die elterliche Erziehungskraft und Eigenverantwortlichkeit zu stärken
  • Erarbeitung von konstruktiven Erziehungsformen
  • Stärkung der Elternkindbeziehung: Gleichwertigkeit, Gegenseitigkeit, Gemeinschaftlichkeit  

Coaching für Pflege- und Adoptiveltern

In meinen Coaching-Prozessen integriere ich humanistische und philosophische Sichtweisen. Dabei geht es mir um die «ganzheitliche» intrapsychische, interpersonale und transpersonale Betrachtung des Menschseins.

Pflege- und Adoptiveltern werden in ihrer Rolle intrapsychisch, interpersonell und auch transpersonell stark gefordert. Ebenso wird ein Pflege- bzw. Adoptivkind – in komplexer Art und Weise – verunsichert. Existenziell verunsichert muss es die Trennung von seinen Eltern bzw. von seiner bisherigen Lebensweise verarbeiten, um sich anschlussfähig neuen Bezugspersonen – mit eigenen Erwartungen – anzuvertrauen. Dieser Prozess braucht Zeit.

Weitere Themen und Ziele der Beratung sind:

  • Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystem oder mit Sozialbehörden
  • Pädagogische Unterstützung
  • Beziehungen und Familiendynamik mit leiblichen Kindern, Pflegekindern und Adoptivkindern
  • Umgang mit seelisch traumatisierten Kindern und Jugendlichen
  • Lösungsorientierte Fallbesprechungen oder kurzfristige Krisenintervention

Supervision

Nach meinem Verständnis der Supervision begleite ich Einzelpersonen und auch Teams in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Organisations- und Lernprozessen. Dabei nutze ich aktuelle Fallbeispiele. In der Analyse der Fallbeispiele integriere ich transaktionsanalytische Sicht-  und Vorgehensweisen.

Weitere Themen und Ziele der Supervision sind:

  • Stärkung der psychischen Sicherheit
  • Professionelles Auftreten
  • Arbeitszufriedenheit
  • Klärung persönlicher Entlastungsformen im Arbeitsalltag (Prävention)